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wort für wort reiht sich zum ich.
 
sprichwörtliches

schweigen ist der einfachste weg, etwas nicht zu sagen.

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nur die liebe und der tod bespielen eine geige mit einer feile.

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was meine ängste von meinen wünschen unterscheidet? die ängste erfüllen sich.

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auch eine fröhliche nacht schaut finster drein.

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wenn wir uns immer nur bunt ausmalen, was sein könnte, bleibt unser leben schwarz-weiß.

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den mond beobachtet man am besten nachts, die sonne am tage.

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"wir sehen uns", war das letzte was du gesagt hast (oder sagtest du: "wir sehnen uns"?)

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mal angenommen du würdest mein herz annehmen - wäre es nicht anzunehmen, dass sich das glück dann unserer annimmt?

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im seidenen netz meiner wünsche lag ich und hoffte, du rettest mich bevor es reißt. und das tatest du - doch warst du die reißende rettung.